Verantwortung für seine Entscheidungen

Die folgende Übung ist besonders gut geeignet in Krisenzeiten:

Notieren Sie Ihre größten finanziellen, beruflichen oder partnerschaftlichen Sorgen und Ängste in einer Liste. Dann schreiben Sie in großen Buchstaben darüber:

“Das alles habe ich geschaffen und all das ist ein Ergebnis
meiner Entscheidungen, die ich bisher getroffen habe”.

Machen Sie sich bewußt, Ihr Lebensweg ist das Ergebnis der Entscheidungen, die Sie bisher in Ihrem Leben getroffen haben. Selbstverständlich nehmen nicht nur Sie Einfluss auf Ihr Leben, aber ein großer Teil Ihres Lebensweges hängt von Ihren Entscheidungen ab. Übernehmen Sie dafür ganz bewußt die Verantwortung.

Der “Kenn ich schon”-Effekt

Einer der gefährlichsten Filter unserer Wahrnehmung lautet:

Das kenne ich schon“!

Dieser Filter verschließt unsere Aufmerksamkeit und unser Interesse gegenüber neuen Informationen! Wir schalten auf Durchzug und lassen die Informationen an uns vorbeiziehen, ohne sie zu verinnerlichen. Doch selbst wenn wir eine bestimmte Information schon einmal hörten, kann diese Information mit dem, was ich in der Zwischenzeit gelernt habe, plötzlich eine ganz neue Bedeutung gewinnen.

Von “Heraklit„ stammt die Aussage: “Du kannst nicht zweimal in denselben Fluss steigen“.

Denn “diesen Fluss“ gibt es im nächsten Moment nicht mehr. Schon eine Sekunde später ändert sich die Zusammensetzung des Wassers, wir verändern uns und vieles in den möglichen Wechselbeziehungen zwischen uns und dem Wasser kann sich verändern.
Wenn wir sagen, “das kenne ich schon”, nehmen wir nicht mehr wahr, was es an neuen Informationen gibt, sondern wir befragen nur noch unser Gedächtnis nach der früheren Information. Damit verhindern wir, durch diese “neuen” Informationen die Welt unter anderen, vielleicht höchst interessanten Gesichtspunkten zu sehen.

Sport und Bewegung

Das große Thema: Sport und Bewegung!
Wir alle wissen es und beachten es trotzdem viel zu wenig:
Auch hier gilt – wie bei der geistigen Fitness: use it or lose it! Wenn wir uns keinen körperlichen Anforderungen aussetzen, verkümmern unsere Muskeln und unsere Organe.

Trotzdem steigen wir keine Treppen, sondern benutzen den Fahrstuhl, fahren 200m zum nächsten Zigarettenautomaten und verbringen einen Großteil unseres Lebens in sitzender Tätigkeit. Doch dafür ist unser Körper nicht geschaffen. Wenn wir unsere Hände nicht zum Zupacken benutzen und unsere Füße nicht zum Laufen, dann muss unsere Muskulatur zwangsläufig verkümmern – mit allen negativen Konsequenzen!

Laufen für mehr Lebensqualität – Nordic Walking – die Trendsportart
Laufen zählt heutzutage zu den beliebtesten Sportarten. Neben Joggen hat vor allen Dingen das Nordic-Walking einen enormen Aufschwung genommen. Die Motivation für das Laufen ist dabei sehr unterschiedlich. Manche Menschen laufen, um Ihr Gewicht zu reduzieren oder zu halten, andere um ihr Herzkreislaufsystem zu trainieren, den Blutdruck oder den Cholesterinspiegel zu senken. Der eine oder andere möchte einfach seine aerobe Ausdauer zu trainieren und dadurch die Fettverbrennung ankurbeln. Und wieder andere haben einfach Spass und Freude sich an der frischen Luft zu bewegen.

Der große Vorteil des Laufens ist: Ich kann es überall, bei jedem Wetter, mit geringstem Aufwand tun. Ich brauche keine Geräte – beim Nordic – Walking nur die Stöcke – und bin somit unabhängig von äußeren Gegebenheiten.
Laufen ist eine uns angeborene, natürliche Funktion. Die Natur hat uns diese Fähigkeit verliehen, damit wir die Chance haben zu überleben. Laufen versetzt uns nämlich in die Lage, gefährlichen Situationen zu entkommen.
Was glauben Sie, wieviel Kilometer ein 5jähriges Kind im Schnitt pro Tag läuft? Es sind zwischen 8 und 12 Kilometer. Das ist eine ganze Menge und funktioniert so lange, bis wir Erwachsene den Kindern den Bewegungstrieb ab- und den Sitztrieb antrainieren.
Und nun überlegen Sie mal bitte, wieviel Meter Sie sich pro Tag bewegen – selbst das Gehen ist doch häufig schon eine lästige Pflicht!

Handys mit voreingestellten Kostenfallen

In Mobiltelefonen, die Sie kostenlos oder gegen einen geringen Betrag zu Ihrem Handyvertrag bekommen, sind häufig Kostenfallen voreingestellt. Sie können sich sicher vorstellen, daß die Netzbetreiber versuchen, Ihre so günstig angebotenen Geräte wieder „aufzuwerten“. Solche Kostenfallen sind zum Beispiel der Zugang zu Internetverbindungen oder Telefonnummern für Service-Dienste, deren Kosten Sie nicht direkt erkennen können.

Extrem teuer kann es werden, wenn Sie zufällig auf die Internet-Taste drücken. Dann wählt sich das Handy in die vorm Betreiber voreingestellte Netz-Adresse ein. Das kann passieren, wenn Sie beispielsweise das Handy in der Tasche tragen und dabei unbeabsichtigt diese Taste gedrückt wird – was dem Netzbetreiber sicher nicht unangenehm ist. Sie wundern sich dann bei der Abrechnung über die hohen Mobilfunkkosten – und das können schnell mehrere hundert Euro sein ?.

Der einzig wirksame Schutz dagegen ist die Tastensperre: Schalten Sie also immer die Tastensperre ein. Sie können selbst entscheiden, wie schnell diese Tastensperre wirksam wird, von sofort bis zu 30 Sekunden nach dem einschalten. Auch bei gesperrter Tastatur können Sie alle Anrufe sofort annehmen. Wenn Sie allerdings jemanden anrufen wollen, müssen Sie die Sperre vorher aufheben – das geht schnell – meist durch das Drücken zweier Tasten..

Gesundheit stärken durch kräftige Muskulatur

Unsere Muskulatur besitzt einen ungeahnten Einfluss auf unseren Körper und damit auf unser Wohlbefinden. Die meisten Rücken- und Haltungsbeschwerden im Alter treten auf, weil unser Skelett durch fehlende Muskulatur nicht mehr gestützt und gehalten wird.

Die Muskulatur gilt als das komplexeste Organ nach unserem Gehirn und ist nach der Leber das größte Stoffwechselorgan. Allein die Skellettmuskulatur verbrennt rund 25% jener Energie, die wir im Zustand völliger Ruhe benötigen.
Wer seine Muskulatur nicht trainiert, verliert sie (use it or loose it)!
Regelmäßiges Kräftigungstraining sorgt für eine Vielzahl positiver Veränderungen im Körper – das weiß im Prinzip jeder – nur wer setzt dieses Wissen auch um?

Der wohl wichtigste Aspekt neben der rein physischen Wirkung ist das Phänomen des Stressabbaus. Wer regelmäßig trainiert – am besten täglich 5 -10 Minuten – erzielt den besten Schutz gegen ein Pflegeheim. Ich kenne Menschen in meiner Umgebung, die sind mit 70 Jahren fitter und beweglicher als so mancher untrainierte 30jährige.

Die beste Methode um zu Hause zu üben bietet das Theraband.

Vier von fünf Herzinfarkten sind vermeidbar!

Die wichtigsten Gefahrenquellen um das Herzinfarktrisiko zu erhöhen sind:

- Ernährung (25%)
- Übergewicht (21%)
- Bewegungsmangel (50%)
- Rauchen (60%)
- Cholesterin (20%)
- Dauerstress (20%)
- Bluthochdruck (verdoppelt das Risiko)
- Diabetes (risiko mal 3,7)

Ernährung:
Die am besten erforschte herzfreundlichste Ernährung ist die sogenannte mediterriane Kost mit einem hohen Anteil an pflanzlichen Produkten, Fisch und Öle mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Olivenöl, Rapsöl, Hanföl).
Besonders risikoreich sind tierische Fette wie sie in Frittierölen und vielen Fertiggerichten enthalten sind.

Übergewicht:
Hier ist besonders das Bauchfett ein hoher Risikofaktor. Der Taillienumfang sollte bei Männern deshalb unter 94 cm und bei Frauen unter 80 cm bleiben. Der sogenannte Bodymass-Index sollte sich bei Männern im Bereich von 23,5 – 24,9 und bei Frauen im Bereich von 22 und 23,4 bewegen.

Bewegungsmangel:
Ein um 50% geringeres Risiko hat, wer sich mindestens jeden zweiten Tag 30 Minuten flott bewegt. Bewegung beeinflusst alle negativen Einflüsse zum Positiven: Blutzucker, Blutdruck und Cholesterin sinken. Stress wird abgebaut.

Das Prostataadenom

Prostataadenom:
Das Prostataadenom (Prostatavergrößerung) zählt zu den häufigsten Krankheiten, von denen Männer ab 40 betroffen sind. Im Inneren der Prostata fängt Gewebe an zu wuchern, drückt damit irgendwann auf die Harnröhre, diese wird zusammengedrückt und der Urin kann nicht mehr ungehindert aus der Blase abfließen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie das abläuft: Nachts springt mann dann mehrfach auf die Toilette, wobei es dann oft relativ lange dauert, bis nach ziemlich starkem Druck das Wasser läuft. Da die Blase trotzdem nicht ganz geleert wird, ist der verbleibende Restharn ein idealer Nährboden für Bakterien und Keime.
Heute gehen die Wissenschaftler davon aus, dass die Wucherungen durch hormonelle Veränderungen ausgelöst werden.

Es gibt eine neue Operationsmethode bei Parkinson

Die Uniklinik in Freiburg hat eine neue Operationsmethode für Parkinsonkranke entwickelt, mit der das Zittern reduziert werden soll. Diese Zittern entsteht durch einen Dopaminmangel, wodurch die Gehirnzellen überaktiv reagieren. Um das zu verhindern, werden Elektroden in das Gehirn eingepflanzt, die dann durch Stromimpulse die Nervenzellen in ihren Reaktionen beeinflussen.

Während de Operation sind die Patienten bei vollem Bewusstsein und helfen aktiv mit. Nachdem Die Elektroden im Gehirn eingesetzt wurden, wird den Patienten ein kleiner Signalgeber in die Brust eingepflanzt. Sobald das Gerät in Betrieb genommen wird, werden kleinste Stromimpulse in das Gehirn geleitet, um dort die hyperaktiven Nervenszellen zu beruhigen und damit auch das Zittern abzustellen.

Reisemängel-Tabelle

Der ADAC stellt für seine Mitglieder gratis eine Broschüre “Ihr Recht auf Reisen” zur Verfügung. Abzuholen in jeder Geschäftsstelle.

Außerdem steht eine Tabelle mit fast 3000 Urteilen deutscher Gerichte zum Download unter http://www.adac.de/reisemaengel bereit.

Die Tabelle listet Mängel und die Höhe der Preisminderung auf.

Damit Sie Ihre berechtigten Ansprüche geltend machen können, müssen Sie die Mängel unbedingt vor Ort reklamieren und Abhilfe verlangen.
Lassen Sie ein Mängelformular vom Vertreter des Reiseveranstalters unterschreiben und sammeln Sie stichhaltige Beweise.
Die schriftliche Reklamation muss spätestens einen Monat nach Ihrer Rückkehr mit dem Verlangen nach Preisminderung an den Reiseveranstalter gehen. Ansprüche verjähren in der Regel ein Jahr nach Reiseende.

Alterstheorien (4)

Die genetische Theorie:
Nach dieser Theorie, tickt in jedem von uns eine biologische Uhr, die in unserer DNA, also unseren Genen eingebaut ist. Der Alterungsvorgang ist danach ein Vorgang, der von der Evolution bereits programmiert ist und von einigen wenigen Genen gesteuert wird.
Der Altersforscher Michael Rose hat bei Forschungen mit Fliegen einige Gene entdeckt, die für den Alterungsprozess zuständig sind. Einige davon kommen auch im menschlichen Körper vor. Wir sind sozusagen mit einem genetischen Code ausgestattet, der den Alterungsprozess vorbestimmt. Allerdings gehen die Forscher auch bei dieser Theorie davon aus, dass Erkrankungen durch Bakterien und Viren, sowie eine ungesunde Lebensweise den Organismus noch schneller altern lassen.

Weitere Infos zu den Telomeren finden Sie hier:
http://home.claranet.de/falkev/telomere.htm