Garten

5 typische Fehler, die die Entwicklung von Paprikasämlingen verlangsamen: Was Gärtneranfänger falsch machen

Paprika findet man in Gärten ungefähr so ​​oft wie Gurken, Tomaten, Kartoffeln.

Allerdings verlieren viele Gärtner, besonders Anfänger, durch banale Fehler eine gute Ernte.

Pfeffer Sämlinge reagieren schmerzhaft auf spätes Pflücken und Umpflanzen. Die Pflanze kann noch schlechter werden, wenn die Wurzel bei diesen Manipulationen beschädigt wird. 

Man sollte nicht vergessen, dass Paprika Wärme liebt. Ein starker Abfall der Lufttemperatur kann einer guten Nachtschattenernte ein Ende bereiten. Sämlinge sollten mit mindestens 20 Grad warmem Wasser gegossen werden.

Foto: Pixabay< /figcaption>

Pepper liebt Licht. Bei schwachem Licht werden Sämlinge schwach und strecken sich nach oben. Erfahrene Sommerbewohner versorgen Setzlinge mit 10 Stunden natürlicher und zusätzlicher Beleuchtung. 

Gärtneranfänger glauben: Je mehr Dünger, desto höher die Chance auf eine Superernte. In Wirklichkeit funktioniert das nicht so. Erfahrene Sommerbewohner überladen junge Sämlinge nicht mit Nährstoffaufnahme. Dies ist besonders nach dem Umpflanzen unerwünscht.

Auch die Paprikaerde spielt eine wichtige Rolle. Der Boden sollte nicht zu schwer und dicht sein. Einige Sommerbewohner verdünnen die Erde mit Perlit, wodurch die Erde weicher und lockerer wird.