Risiko Schlaganfall

Die Opfer werden immer jünger und es sind auch bei weitem nicht nur Männer, die einen Schlaganfall erleiden. Jedes Jahr erleiden ca. 250.000 Menschen, darunter auch eine hoher Frauenanteil, in Deutschland einen Schlaganfall und die Zahl steigt weiter.

Die hauptsächlichen Ursachen für diesen Hirninfarkt sind Stress und ein ungesunder Lebenswandel. Die Frauen Anzahl hat sich gesteigert, weil immer mehr Frauen unter der Doppelbelastung Haushalt und Job leiden und auch immer mehr rauchen.

In den meisten Fällen merkt man nicht, wenn ein Schlaganfall droht. Deshalb sollten Sie unbedingt auf folgende Symptome achten:

1. Kurze halbseitige Lähmung oder Taubheit in Armen und Beinen
2. Kopfschmerz, der plötzlich und heftig auftritt
3. Sehstörungen oder kurzes Erblinden
4. Sehen von Doppelbildern
5. Sprachstörungen
6. Schwindel bei Drehungen

Ein Schlaganfall entsteht durch dauerhaftes fettes Essen, da sich Cholesterin an den Innenwänden der Adern absetzt und durch das Rauchen lagern sich Giftstoffe. Diese Ablagerungen verdichten sich irgendwann zu einem Pfropfen oder sie lösen sich und werden zu einem gefährlichen Blutgerinnsel. Zum Schlaganfall kommt es, wenn dies in einer Hirnarterie geschieht.

Die Folgen sind fatal, denn es kann zu halbseitigen Lähmungen des Körpers und des Gesichts kommen. Auch können Geh- und Bewegungsstörungen auftreten und die Betroffenen müssen das essen, Sprechen und alltägliche Bewegungen wieder lernen. Dies kann allerdings Jahre dauern.

Entscheidend sind die ersten 90 Minuten nach einem Schlaganfall, denn wenn Hirnregionen zu lange ohne Sauerstoff sind, bleiben Schäden dauerhaft. Wer Zeuge eines Schlaganfalles ist sollte Folgendes tun:

1. Notarzt rufen
2. Den Betroffenen auf den Boden oder ins Bett legen
3. Um den Kopf kalte Essigwickel legen
4. Den Körper mit Tüchern abdecken

Außer Medikamenten hilft Knoblauch auf natürliche Weise zur Vorbeugung, denn Knoblauch verdünnt das Blut. Auch das Pektin der Apfelschale erhöht die Fließfähigkeit des Blutes.

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