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Volkskrankheit Rückenschmerzen – das macht Ihren Rücken stark

Wenn es in der Taille sticht und in der Schulter zieht, dann sollten Sie sich moderat bewegen und nicht auf das Sofa legen.

Rund 25 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Rückenschmerzen, es ist die Volkskrankheit überhaupt und somit auch der häufigste Grund, warum Arbeitnehmer krankgeschrieben werden. Die Schmerzbehandlungen und Operationen treiben die Kosten immens in die Höhe und sie gehen zwischenzeitlich in die Milliarden, es gibt jedoch einige Strategien, die zur Vorbeugung helfen.

Kreuzschmerzen bei seelischer Überlastung oder schlimmes Nackenziehen bei Leistungsdruck sind Folgen von verspannten Muskeln, die langfristig auch Fehlstellungen und Verschleiß von Knochen und Gelenken nach sich ziehen können und auch durch Stress können Verspannungen entstehen.

Gegen den Stress ist die chinesische Kombi-Therapie empfehlenswert, dazu gehört das Aufkochen und Trinken spezieller Kräuter. Sie helfen Blockaden an der Vorder- und Rückseite des Körpers zu lösen und den Energiefluss wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Akute Schmerzen werden durch Beinwell-Salben gelindert, wie z. B. bei Muskelkater, zerru7ngen oder Hexenschuss. Legen sie eine Wärmflasche auf die betroffene Stelle oder lassen Sie sich von einer Rotlichtlampe bestrahlen. Eine Salben-Therapie fördert zusätzlich die Durchblutung, was wiederum den Stoffwechsel anregt und auch entzündungshemmend wirkt.

Kalzium härtet die Knochen und stärkt somit auch das Rückgrat. Mineralwasser, Milch und Brokkoli liefern viel von dem Knochenmaterial. Achten sie zusätzlich auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D, damit kann der Körper Kalzium aus der Nahrung besser verwerten.

Durch tägliches Training werden die Muskeln geschmeidig, 10 bis 20 Minuten Gymnastik am Tag wirken Wunder. Wenn ein Körperteil nicht bewegt wird, bildet sich automatisch die Muskelmasse zurück und wenn die Muskulatur schrumpft, verlieren Knochen, Bänder und Bandscheiben ihren Schutz. Auch der Stoffwechsel wird immer langsamer und die Bandscheiben werden nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt.

Im Büro sollte man auch mal „lümmeln“, denn einseitige Bewegungen sind Gift für die Wirbelsäule. Das Risiko, schnell zu verkrampfen und dann Beschwerden zu entwickeln, haben alle, die täglich den gleichen Arbeitsablauf haben. Tägliche konsequente Rückengymnastik hilft allen Büromenschen, die mehrere Stunden am Bildschirm sitzen. Wichtig ist, bei der Arbeit öfter sie Sitzposition zu ändern, aufzustehen und ein paar Schritte zu gehen, das ist erlaubt auch wenn der Chef kommt.

Übergewicht schadet der Wirbelsäule und auch schwere Handtaschen belasten den Rücken einseitig. Verspannungen und Verschleiß sind vorprogrammiert. Bei psychischem Druck hilft viel Magnesium, denn es entspannt die Nerven. Auch die Matratze sollte wirbelsäulenfreundlich sein und sich an die natürliche Krümmung der Wirbelsäule anpassen.

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