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Zinkmangel schwächt die Abwehrkraft

Damit unsere Abwehr reibungslos funktionieren kann, braucht es Zink in ausreichender Menge. Jeden Tag leistet unsere Immunabwehr Schwerstarbeit. Sie vernichtet Millionen von Bakterien, Viren und Giftstoffen.

Zink ist ein lebenswichtiges Spurenelement und genauso wie Magnesium an über 300 Stoffwechselprozessen beteiligt. Ohne Zink können sich Zellen und Gewebe nicht teilen und vermehren. Mehr als 300 Enzyme steuern wichtige Stoffwechselprozesse und sind abhängig von Zink. Außerdem hat Zink zellschützende Eigenschaften und hindert Viren daran in die Zelle einzudringen und sich dort zu vermehren.

Da Zink auch entzündungshemmende Wirkungen hat, hat es einen positiven Einfluß auf  Hauterkrankungen und fördert generell die Wundheilung.

Da Zink vom Körper nicht selbst gebildet werden kann, muß es über die Nahrung zugeführt werden. Nach neuesten Erkenntissen benötigt der Körper pro Tag etwa 10 – 15 mg Zink. Dies Menge sorgt für einen Ausgleich des täglichen Bedarfs. Eine Zinkunterversorgung kann durch Diäten, extremen Sport, während einer Schwangerschaft oder auch bei älteren Personen auftreten.

Der Zinkgehalt kann einfach über eine Blutuntersuchung festgestellt werden. Bei einem Mangelzustand sollten Sie das Spurenelement zuführen. Achten Sie darauf, dass sie ein Präparat wählen, welches eine hohe Bioverfügbarkeit – also vom Körper gut verwertet werden kann – hat. Besonders gut verwertet werden Präparate, die an Glukonat oder Orotat gekoppelt sind.

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