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Wie man Pflanzkartoffeln keimt – im Licht oder im Dunkeln: Das weiß nicht jeder Sommerbewohner

Noch ein paar Wochen und die Tage werden ziemlich warm.

Und für Sommerbewohner bedeutet Erwärmung nur eins – der Beginn der Sommersaison.

Zu dieser Zeit des Jahres ist es an der Zeit, Pflanzkartoffeln zum Keimen zu besorgen. 

Das Verfahren dauert ziemlich lange, und daher müssen Sie sich im Voraus um das zukünftige Pflanzmaterial kümmern.

Foto: Pixabay

Sommerbewohner lassen in der Regel Pflanzkartoffeln liegen in einer kühlen Vorratskammer 3-4 Wochen vor dem voraussichtlichen Aussaattermin.

Andere Sommerbewohner ziehen es vor, Kartoffeln im Licht zu keimen. Wer macht das Richtige?

Trockenkeimung im Licht hat mehr Vorteile.

Sprossen werden stark, gedrungen geformt, im Gegensatz zu den langen weißen und zerbrechlichen Sprossen, die während der Keimung entstehen im Dunkeln.

Zweitens wird im Licht Solanin produziert – ein Toxin, das wachsende Kartoffeln vor Schädlingen und Nagetieren schützt.

Es ist auch möglich, Kartoffeln „in a dark way.“

< p> Zu den Vorteilen dieser Methode zählen unter anderem: Kranke Knollen können früher entsorgt werden, sie sind sofort sichtbar. Der zweite Pluspunkt ist, dass die Kartoffel schneller sprießt.

Der dritte Pluspunkt ist, dass im Dunkeln gekeimte Pflanzkartoffeln langsamer degenerieren.